Bereit die Segel zu setzen!

Die Iteration Zero ist beendet. Das Team hat gemeinsam die Produktvision entwickelt, kennt die Kunden und hat gemeinsam das MVP-Backlog aufgebaut. Jetzt ist das Team bereit die Segel zu setzen und die Produktentwicklung zu starten.

Beispiel aus der Praxis

Ein Team aus der Finanzbranche hat mittlerweilen das erste MVP erfolgreich ausgeliefert. Sie haben mit einer Iteration Zero gestartet und darin erfolgreich mit Kunden interagiert sowie alles für die Produktentwicklung aufgebaut. Das Team hat von Beginn an die User Stories selbst geschrieben und sehr viel Verantwortung auch für die Produktentwicklung übernommen. Sie haben das in der Iteration Zero so gelernt und erfolgreich weiter praktiziert.

Was steckt dahinter?

Anschlussfähigkeit

Die Iteration Zero ist anschlussfähig an alle gängigen Produktentwicklungs-Methoden. Bei einer Produktentwicklung mit Scrum gilt ab jetzt der Scrum Guide. Falls mit Kanban oder anderen Methoden gearbeitet wird, sind nur die Produktdekomposition und die Arbeitstypen beim Schritt MVP-Backlog anzupassen.

 

Teamaufbau

Das Team ist aufgebaut und hat erste gemeinsame und intensive Erlebnisse vorzuweisen. Dies ist eine sehr wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche agile Produktentwicklung. Der Lernprozess zur Zusammenarbeit ist installiert, da in der Iteration Zero bereits agile Praktiken wie Feedback, Retrospektiven usw. gelebt wurden.

 

Resilienz

Das Produkt ist resilient gegen Changes. Allen im Team ist klar, wie mit Changes, neuen Anforderungen etc. umgegangen wird.

Der Lernprozess zum Produkt ist installiert. Alle im Team hatten direkten Austausch mit potentiellen Kunden und können den weiteren, direkten Austausch mit ihnen pflegen.

 

Involvierung Stakeholder und Auftraggeber

Der Auftraggeber ist bestens informiert, sofern er selbst an den Workshops teilgenommen hat. Er weiss was im ersten Produktinkrement enthalten ist, kennt das Team und konnte in der Iteration Zero viel mitgestalten.