Die Geschichte zur Iteration Zero

Franziska Stebler und Ruedi Gysi waren beide bei der SBB als Agile Coaches angestellt. Sie haben bei ihren Coachings innerhalb der SBB festgestellt, dass es eine methodische Lücke gibt, wie man bei agilen Produktentwicklungen von der Produktidee zum MVP-Backlog gelangt. Als Lösung für dieses Problem haben sie das Framework Iteration Zero entworfen und dieses mit vielen Teams experimentiert. In mehreren Iterationen haben sie somit das Framework geschärft und erfolgreich in der ganzen SBB implementiert.

 

Das hat dazu geführt, dass sie auch mit anderen Menschen ausserhalb der SBB über dieses Framework gesprochen haben. In jedem Gespräch und bei jedem Anlass, an welchem sie die Iteration Zero vorgestellt haben, sind sie auf grosses Interesse und Neugier der Teilnehmer gestossen.

 

Dadurch haben sie angefangen die Iteration Zero zu visualisieren und auch ausserhalb der SBB zu zeigen und darüber zu sprechen.

Nach mehreren Jahren Erfahrung mit dem Framework Iteration Zero und weil das Interesse daran immer noch gross ist, haben sie sich entschlossen, ihre Ideen und Gedanken einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

 

Im Sinne des Open-Source-Gedanken soll das Framework Iteration Zero allen zur Verfügung stehen. Es soll kopiert, experimentiert und reflektiert werden, damit möglichst viele von der Iteration Zero profitieren können.

 

Die Anwendung der Iteration Zero ist nicht ganz einfach. Es steckt viel mehr dahinter als die reinen Praktiken. Deshalb bieten wir Trainings zu Methodik an. Weiter könnt ihr uns auch für die Moderation von Iteration Zero Workshops buchen.